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Prüfungsvorgaben für das Abitur

Für das Abitur erhalten die Schulen verpflichtende  Prüfungsvorgaben, die sich an den Rahmenlehrplänen für die Qualifikationsphase orientieren. Für die Lehrkräfte sind sie Grundlage für die Vorbereitung Ihrer Schüler auf das Abitur. Die Schüler können anhand dieser Vorgaben schon jetzt erfahren, was in den Prüfungen ihrer belegten Kurse auf sie zukommt.

Auf Kurs zum Abitur - Wegweiser für die gymnasiale Oberstufe

Kurse wählen, Prüfungsfächer festlegen, Punkte sammeln – der Weg durch die gymnasiale Oberstufe scheint angesichts des großen Fächerangebots und der vielen möglichen Prüfungsfachkombinationen auf den ersten Blick schwierig zu sein.

Für Sie bietet sich aber die Möglichkeit, die letzte Zeit bis zum Abitur entsprechend Ihren eigenen Stärken und Interessen individuell zu gestalten und Schwerpunkte mit Blick auf einen Studien- oder Berufswunsch zu setzen.

Der  Wegweiser für die gymnasiale Oberstufe 2019/2020 bietet Wissenswertes zur Einführungs- und zur Qualifikationsphase, zur Fächerwahl und zur Abiturprüfung.

Die  Checkliste unterstützt Sie bei der Wahl Ihrer Kurse und Prüfungsfächer in der gymnasialen Oberstufe.

OSZ bieten weiteren Weg zum Abitur

Der Bildungsgang „Fachoberschule (FOS) 13“ ist von einem Schulversuch
in ein Regelangebot überführt worden. Das ist ein Ergebnis der jüngsten
Änderung des Berliner Schulgesetzes vom 18. Dezember 2018 (GVBl. S.
710). Wer an der zweijährigen FOS die Fachhochschulreife mit einer
Durchschnittsnote von mindestens 2,8 erreicht hat, kann mit einem wei-
teren Jahr an der FOS die fachgebundene oder die allgemeine Hoch-
schulreife erwerben. Die allgemeine Hochschulreife berechtigt zum Stu-
dium an Hochschulen, die fachgebundene berechtigt je nach Ausbil-
dungsrichtung zu ausgewählten Studiengängen an Hochschulen.


An folgenden Schulen wird der Bildungsgang „FOS 13“ angeboten:
• Wirtschaft und Verwaltung: Louise-Schroeder-Schule
• Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Sozialpädagogik:
‚Anna-Freud-Schule, Jane-Addams-Schule
• Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Gesundheit: Oberstufen-
zentrum (OSZ) Gesundheit I
• Agrarwirtschaft: Peter-Lenné-Schule
• Technik, Schwerpunkt Metalltechnik: OSZ Kraftfahrzeugtechnik
• Technik, Schwerpunkt Gestaltungs- und Medientechnik:
Max-Bill-Schule
• Technik, Schwerpunkt Bau- und Holztechnik: Max-Bill-Schule

Freiwilligendienste (FSJ, FÖJ & BFD)

Unter Freiwilligendiensten lassen sich verschiedene Formen des freiwilligen Einsatzes junger Menschen zusammenfassen: jup! hat alle wichtigen  Informationen zu den Freiwilligendiensten  (FSJ, FÖJ und BFD) zusammengestellt, um euch einen Überblick über eure Möglichkeiten zu geben.

Deutsch-Französischer Freiwilligendienst an Schulen

Das Deutsch-Französische Jugendwerk ermöglicht auch im kommenden Schuljahr jungen Menschen aus Frankreich und Deutschland für die Dauer von 10 Monaten, einen Freiwilligendienst in einer deutschen bzw. französischen Schule zu absolvieren. Die Freiwilligen arbeiten mit dem pädagogischen Team der Schule zusammen und übernehmen Aufgaben, die möglichst ihren Interessen und Kompetenzen entsprechen. Der Freiwilligendienst ist für Schulen und Freiwillige eine Gelegenheit, interkulturelle Erfahrungen zu leben sowie die Kultur und Sprache des Nachbarlandes kennen zu lernen.

Die Bewerbung zur Teilnahme erfolgt in Rücksprache mit den Verantwortlichen der Bundesländer, in Berlin: Sonja Brunner, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Tel: 902275417.

Individueller Schüleraustausch mit Erasmus+

Im Rahmen einer Erasmus+ Schulpartnerschaft können einzelne Schülerinnen und Schüler für zwei bis zwölf Monate an eine Partnerschule ins europäische Ausland gehen. Das Rottmayr-Gymnasium Laufen (Bayern) hat dies bereits mehrfach ausprobiert. In einem Video kommen Lehrer, Schülerinnen und Schüler zu Wort. Für Projektkoordinator Thomas Scholz steht bereits fest: „Auch in unserem nächsten Erasmus+ Antrag werden wir wieder mehrere Langzeitaufenthalte für Schüler beantragen!“  Alle Informationen zu individuellem Schüleraustausch mit Erasmus+ finden Sie kompakt in einem neuen  Flyer.

Fehlzeiten in der Oberstufe

a) Nach § 46 Abs. 2 SchulG ist jeder Schüler verpflichtet, am verbindlichen Unterricht und an den übrigen verbindlichen Schulveranstaltungen der Schule regelmäßig teilzunehmen.

An Krankheits- und Fehltagen muss die Schule am ersten Tag über das Sekretariat telefonisch informiert werden. Bei längerer Krankheit muss die Entschuldigung innerhalb von drei Tagen vorliegen. 

Beim Versäumen von Klausuren muss eine ärztliche Bescheinigung (ausgestellt am Klausurtag oder vorher) innerhalb der ersten drei Unterrichtstage, die dem Klausurtermin folgen, vorgelegt werden, nur dann gilt das Fehlen als entschuldigt

Es gelten die folgenden verbindlichen Regelungen: Fehlzeiten in der Oberstufe

Die ärztliche Bescheinigung ist mit Vermerk der versäumten Klausur und unter Angabe des Tutors bzw. der Tutorin in den Briefkasten links neben der Druckerei (Gebäude 1, 1.Stock) einzuwerfen (und wird dann mit einem Eingangsstempel versehen und als Kopie der Klassenleitung bzw. dem/der Tutor*in ins Fach gelegt. Es wird empfohlen, zur Sicherheit vorher ein Foto oder eine Kopie davon zu machen.

Informationen für Lehrkräfte